Über mich

David Göschl

Der Mensch steht bei mir im Mittel­punkt! Nur durch gute Zusam­men­ar­beit von Thera­peut und Patient*in kann man auch zu einem dauer­haft guten Ergebnis kommen. Das ist meine tiefe Überzeugung.

Vom Uhrma­cher zum Physiotherapeuten

1986 in Nieder­ös­ter­reich, im Most­viertel, geboren und aufge­wachsen, schloss ich 2005 meine erste Berufs­aus­bil­dung als Uhrma­cher ab. Der Beruf Uhrma­cher hat viele Quali­täten und ich habe die Berufs­jahre als solcher stets sehr geschätzt. Was mir in dieser Zeit jedoch fehlte, war ein „Mitein­ander“ mit anderen Menschen und das Gefühl, einen gesell­schaft­li­chen Mehr­wert beizu­steuern.

Aus diesem Grund heraus, star­tete ich meine Ausbil­dung zum Physio­the­ra­peuten und schloss diese 2019 im Rahmen eines Bache­lor­stu­diums an der FH Salz­burg (in Puch/Urstein), mit Auszeich­nung ab. Im Anschluss arbei­tete ich im Reha-Zentrum Bad Vigaun, wo ich wert­volle Praxis­er­fah­rung sammeln konnte.

Die Betrach­tung des gesamten Menschen ist mir bei meiner Arbeit als Physio­the­ra­peut sehr wichtig. Gerade bei körper­li­chen und gesund­heit­li­chen Beschwerden spielen Zeit und ein entspre­chender Rahmen eine wich­tige Rolle. Mit dem Ziel, mehr Zeit und Aufmerk­sam­keit für meine Patient*innen zu haben und dementspre­chend jedem/jeder eine indi­vi­du­elle Therapie anbieten zu können, entschied ich mich 2020 dazu, meinen beruf­li­chen Weg als selbst­stän­diger Physio­the­ra­peut weiter­zu­gehen.

Mit Blick auf einen ganz­heit­li­chen Thera­pie­er­folg vermittle ich meine Patient*innen bei Bedarf auch an Therapeut*innen, die ggf. andere/weitere Thera­pie­formen anbieten, sowie fach­spe­zi­fi­sche Ärzt*innen weiter.

Für mich war es eine span­nende Reise von einem Berufs­bild zu einem scheinbar komplett anderen zu wech­seln. Blickt man jedoch genauer hin, so unter­scheidet sich das, was mir damals wichtig war, gar nicht so stark von dem, was mir auch heute wichtig ist. Damals ging es mir darum, dass Uhren wieder richtig gehen und sich der Uhrbe­sitzer auf sie verlassen kann. Heute, ist es mir wichtig, dass Menschen wieder richtig gehen und sich auf ihren Körper verlassen können.